Shirdi

Shirdi:  (Shirdi Sai Baba´s letzte Ruhestätte, Samadhi)

– liegt im Distrikt Ahmednagar; es ist der Ort, an dem Shirdi Sai Baba über 60 Jahre lebte und wirkte. Die Altstadt ist ein besonderer Ort, und die gesamte Tempelanlage sowie Sai Babas Samadhi sind höchst spirituelle und heilige Plätze. Shirdi Sai Baba gilt als Avatar und gibt wundervolle, kraftvolle Segnungen (Darshan). Sai Baba nahm Mahasamadhi am 15.0ktober 1918. 

 Es ist bekannt, dass Baba während seines Lebens zwei Mal in das winzige Dorf Shirdi reiste: Sein erster Besuch dauerte nur einige Monate: er lebte als junger Mann unter einem Feigenbaum am Rande der Gemeinde und verschrieb Heilkräuter. Sein zweiter „Besuch” dauerte über 50 Jahre.

Schon früh während dieses zweiten Aufenthaltes zeigte Baba viele Wunder- und Heilkräfte. Zu dieser Zeit nannte ihn ein ortsansässiger Priester zum ersten Mal „Sai”, was „Gottesmann, Heiliger oder Herr” bedeutet. Danach wurde er weithin bekannt, als „Sai Baba” (verehrter Heiliger) von Shirdi. Während dieser Zeit in Shirdi wohnte Baba in einer verlassenen und verfallenen Moschee, die den Elementen offen ausgesetzt war. Er verbrachte viel Zeit damit, an seiner Feuerstelle zu sitzen – egal ob es regnete oder ob die Sonne schien. Dabei starrte er in die Flammen und vollbrachte seine spirituelle Arbeit: die Seelen der gesamten Menschheit zu erheben. Diese einfache Behausung wurde bekannt als „Dwarkamai”, der heute ein heiliger Schrein ist und jährlich von Millionen von Menschen besucht wird. Babas Samadhi, sein Grab, ist auch dort zu finden.

Versprechen von Shirdi Baba bezüglich des Besuches von Shirdi

  • Jeder der seinen Fuß auf Shirdi´s Boden setzt dessen Leiden werden ein Ende haben
  • Diejenigen die an Herzbruch leiden und unglücklich sind, werden in Wohlstand und Freude erblühen sobald sie die Stufen vom Dwarkamai empor gestiegen sind.
  • Mein Grab wird meine Anhänger segnen und sich um ihre Bedürfnisse kümmern
  • Von meinem Grab aus werde ich aktiv und kraftvoll sein
  • Meine sterblichen Überreste werden von meinem Grab aus sprechen