Tirupathi

 

Tirumala Tirupati der sogenannte „Goldene Tempel“ ist ein bedeutender hinduistischer Tempelkomplex im Bundesstaat Andra Pradesh (Südindien) ist heute der meistbesuchte Pilgerort in Indien und jährlich Millionen von Pilgern anzieht. Er ist der Gottheit Shri Venkateshvara geweiht und wurde einst von König Krishnadevaraya errichtet. Venkateshvara gilt als eine Form der höchsten Gottheit Krishna bzw. Vishnu. Der traditionelle Glaube besagt, bei der steinernen Statue von Shri Venkateshvara – der wichtigsten Gottheit des Tempels – handele es sich nicht um eine von Menschen geschaffene Statue, sondern um eine „selbst-erschaffene“ Statue, in der sich der Gott manifestiert habe. Der größte Teil des Tages ist dem Darshan vorbehalten, bei dem Pilger sich der Statue nähern, um zu Gott zu beten und Segnungen zu erbitten. Tirupati ist nach Mekka der meistbesuchte Pilgerort der Welt.

Es ranken sich viele Geschichten um die Entstehung der Statue von Lord Balaji, die eine unglaublich starke Anziehungskraft auf die Menschen besitzt.  Es bedeutet, dieses Kraftobjekt, diese Energie spielt (wirkt) auf Seelenebene, um Erfüllung zu bringen und um das Herz zu öffnen.  Lord Venkateshwaras Energie ist die höchste übernatürliche, kosmische Energie. Diese Energie ist uneingeschränkt mit Penukonda verbunden.“

Die unglaubliche Anziehung dieses Ortes und seine Manifestationskraft hat dieser Kraftort unter anderem dem hervorragenden Vaastu sowie dem Sri Chakra zu verdanken, das Adi Shankaracharya zu Füßen von Lord Venkateshwara in der Erde vergraben hat. Es ist eines von mehreren Sri Chakras, die er kreierte und an verschiedenen Orten installierte, u.a. in Penukonda, Sri Sailam und Kalahasti. Das Sri Chakra ist die Verbindung zur Schöpfungskraft der Göttlichen Mutter.

„Adi Shankaracharya, er hat Sri Chakren in verschiedenen Kraftplätzen in Tempeln in Indien fixiert, – inklusive Lord Balaji und Sri Sailam und Kalahasti. Aber ganz besonders und nur in Tirupati Lord Balaji, hat er ein paar mehr Bijaksharas in einer perfekten Reihenfolge fixiert. Es zieht soviel Kraft wie möglich.“ -Sri Kaleshwar